Physiker finden Formel: Wann lokale KI-Modelle plötzlich gefährlich werden
KI-Modelle können unvermittelt von sicheren zu gefährlichen Ausgaben wechseln.
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5566 veröffentlichte Tipps zum schnellen Nachschlagen.
KI-Modelle können unvermittelt von sicheren zu gefährlichen Ausgaben wechseln.
Ein schwebendes Radarsystem bietet bessere "Sicht" auf mögliche Angreifer.
Laut Tests von Anthropic reichen auch leistungsschwache Geräte wie Android-TV-Boxen aus, damit sich KI autonom ausbreiten kann.
Ledger hat in einem Kundengerät ein nicht autorisiertes Implantat gefunden. Der Händler Cryptobilis stoppt den Verkauf.
Seit iOS 18 kann man iPhones vom Mac aus bequem fernsteuern. In iOS 27 und macOS 27 wird das noch nützlicher.
450 Euro verlangt Sonos für den Ace Ultra. Im Test überzeugt der Kopfhörer mit gutem Klang, enttäuscht aber bei Komfort, Telefonie und Sonos-Integration.
Vermisstenmeldung im Advent: Makey ist verschwunden und nur findige Jung-Maker können ihn.
Apples erstes Foldable ist eine Zäsur für das iPhone.
Knackige Rätsel, fordernde Bosse und eine packende Gruselatmosphäre: „Castlevania“ ist zurück und besser denn.
In Köln wird ein Mädchen von einem Roboter sexuell belästigt. Der Besitzer soll das Geschehen live ins Netz gestreamt haben.
Jobangebote und weitere Hinweise deuten darauf hin, dass sich Apple im Heimsicherheitsmarkt umtut.
Zwei Schwachstellen in Apache OpenNLP bedrohen die Data-Mining-Software IBM SPSS.
Die agentische KI soll alle Opendesk-Anwendungen übergreifend verwenden können, ohne dabei Daten zu kompromittieren.
Eine schwenkbare Außen-Überwachungskamera mit 2K-Auflösung, Farbnachtsicht und Sprachsteuerung ist bei Amazon reduziert.
Microsofts Maia 300 sollen im Vergleich zum Vorgänger um den Faktor sieben leistungsfähiger sein. Wichtig ist auch der Strombedarf.
Peugeot hat das E-T16 Concept vorgestellt, eine Elektroauto-Studie, die offenbar stark an die Rallye-Vergangenheit der Marke anknüpft.
Die Schwachstelle ist besonders schwerwiegend, weil sie Zugriffe aus der Ferne erlaubt - ohne Authentifizierung.
Nach erfolgreichen Testläufen mit D2D-Technologie erhält der Satelliteninternetdienst von SpaceX die behördliche Genehmigung für den Betrieb.