TeamViewer-Codeschmuggel-Lücke verpasst nur knapp kritische Einstufung
TeamViewer hat aktualisierte Pakete veröffentlicht, die hochriskante Sicherheitslecks stopfen.
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5586 veröffentlichte Tipps zum schnellen Nachschlagen.
TeamViewer hat aktualisierte Pakete veröffentlicht, die hochriskante Sicherheitslecks stopfen.
Zahlreiche Sicherheitslücken in GPU-Treibern von Nvidia machen Linux- und Windows-Computer angreifbar.
LiveRamp und ChatGPT vertiefen ihre Zusammenarbeit.
In einem Teardown zeigt sich, dass Apple gewisse Reparaturen bei seinen Einsteigerstöpseln ermöglicht – nach wie vor nicht offiziell und weitreichend.
Immer mehr Frei- und Hallenbäder in Deutschland installieren KI-Systeme der Firma Lynxight.
openSUSE Leap 16.1 RC ist da. Die wichtigste Neuerung ist ein optionaler Immutable-Modus, der Leap Micro.
Drei Sicherheitslücken gefährden HPE OneView und HPE Synergy Composer.
Das Pentagon startet Project Meridian. Musk, Luckey und Gingrich sollen den Bedarf für künftige Kriege ermitteln.
Die klassische Ansicht bekommt eine zusätzliche Zugangshürde. Reddit will damit das automatisierte Auslesen von Inhalten erschweren.
Besitzer eines Android-Smartphones mit eSIM erhalten über den Opera-Browser auf Reisen 3 GByte kostenloses Datenvolumen.
Mit dem D328eco könnte vor 2030 wieder ein deutsches Flugzeug in die Serienproduktion gehen. Es wäre der erste komplette Flugzeugbau seit 20 Jahren.
VW hat mehrere Haustarifverträge zum Jahresende gekündigt. Mehr als 100.000 Beschäftigte könnten betroffen sein, die Gewerkschaft kündigt Widerstand an.
Microsoft Entra ID verbindet Identitätsverwaltung und Zugriffsschutz. Die Golem Karrierewelt zeigt, wie sich hybride Strukturen administrieren, absichern und härten lassen.
Unbefugte haben Dokumente der Stadt Wien heruntergeladen.
Was bedeuten KI-Sprachmodelle für Rehakliniken? Ärzte diskutierten unter anderem über die Möglichkeiten, Kosten, Zeitersparnis.
Zu häufig richten große Sprachmodelle Schaden an.
Wir zeigen die besten Speicher für Balkonkraftwerke.
Bei Massendatenimporten wurden Datensätze von rund 60.000 nicht einberufenen Reservisten gelöscht. Es gibt für sie keinen Zugriff mehr am Computer, auf E-Mails und dem Bundeswehr-Messenger.